Presse / Liste Theaterarbeiten
Hier finden Sie eine Auswahl an Pressestimmen zur Theaterarbeit von Harald Preis, sowie eine Liste der wichtigsten Produktionen.
 
Presse
"Um den Häftlingen einen ... Zugang zur Kultur zu ermöglichen, wurde ...die "Rheinreise" von Clemens Brentano und Achim von Arnim aufgeführt. Inszeniert wurde das Stück von Regisseurin Waltraud Heldermann gemeinam mit den beiden Schauspielern Harald Preis und Christoph Maasch sowie der Musikerin Katrin Zuborg....."
Allgemeine Zeitung zum Gastspiel von "Da wir zusammen waren..." im Frauengefängnis der JVA Rohrbach, 11.03.2015
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung der Allgemeinen Zeitung
 
"Harald Preis in der Rolle des Brentano bringt das Publikum immer wieder zum Lachen mit seiner launigen Erzählweise, die so frisch und lebendig wirkt, als habe sich der Dichter das Märchen soeben erst erdacht....""
Rhein Zeitung zu "Da wir zusammen waren..." 01.07.2014
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung der Rhein Zeitung
 
"Ein Jüngling, der...an der Liebe leidet und doch ohne sie nicht leben kann.(...) Der Mainzer Schauspieler Harald Preis schlüpft (...) in seine Rolle. Er tut dies intensiv, aber ohne Überzeichnung..."
Rhein Zeitung zu "Ich habe Ihnen ja ewig mein tiefstes Herz erschlossen..." 16.07.2013
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung der Rhein Zeitung
 
"Harald Preis verkörpert einen Georg Büchner, der [...] kompromisslos seine Überzeugung lebt."
Echo Online zu "Wenn es Rosen sind..." 21.02.2012
 
"...ein dichter Politthriller mit fast schon film-schnittartigen Szenenwechseln."
Echo Online zu "Wenn es Rosen sind, werden sie blühen" 26.02.2012
 
"Szenenapplaus gab es für Harald Preis bei seinem zungenbrecherischen Versuch, Harpagon wie gewohnt eilfertig beizupflichten [...], ohne seine Liebste völlig zu verraten. Denn diesmal soll er mit Harpagon Elise überzeugen, dass eine Tochter sich [...] auch gegen ihren Wunsch verheiraten lassen müsse."
Echo Online zu "Der Geizige" 08.09.2011
 
"Wandlungsfähig zeigt sich Harald Preis, der als Junkie, Mönch und Nihilist sowie als Pantomime und Tänzer für dramatische wie poetische Momente sorgt...Die über dreistündige Vorstellung ohne Pause packt einen von der ersten bis zur letzten Minute, ohne dass auffällt, dass das Szenario aus der Improvisation entsteht."
Allgemeine Zeitung zu "I-Lab" 15.11.2010
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung der Allgemeinen Zeitung
 
"Was sich in den kommenden 90 Minuten in diesem Zimmer abspielt, das scheint schon bald gar kein Theaterstück mehr zu sein, vielmehr ein bestürzender Einblick in die Seele eines Menschen, der einem Traum folgte und einen Alptraum findet…Harald Preis wird zu Sad, und den Zuschauer zieht er mit in das Spiel, indem er immer wieder Nähe herstellt und Geschehen in dieser Gesellschaft darstellt, die gerne verdrängt werden…Applaus für die großartige schauspielerische Leistung."
Ried-Echo zu "Dreck" 21.09.2009
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung des Ried-Echo
 
"In einem subversiven Quiz der Unmoral ließ Schauspieler Harald Preis als quotengeiler Moderator seine Kandidaten aus dem Publikum zynische Preisschätzungen machen. So kostet ein Kindersklave für die Kakaoernte gerade mal 25 Euro. Dagegen erscheint der Preis des teuersten BHs der Welt mehr als obszön."
Mainzer Rhein Zeitung zu "Heiße Ware – heißer Preis" 13.05.2008
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung der Mainzer Rhein Zeitung
 
"Der rot-geringelte Löwe (Bernd Weber) konnte auch in hessischer Mundart extemporiert brüllen, während "die Wand" (Harald Preis) nach Konzentrationsübungen seinen eher rauen Charme versprühte."
Ried-Echo zu "Süsser, bin ich Deine Süsse?" 13.06.2008
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung des Ried-Echo
 
"In der Inszenierung der Mainzer Kammerspiele ist es der Regie gelungen, Schauspieler zu finden, die sehr überzeugend die vier unterschiedlichen Bewerber darstellen und in einem gnadenlosen Kampf gegeneinander die immer stärker werdende Agressivität auf dem Arbeitsmarkt sichtbar machen."
Kulturmagazin Strandgut Frankfurt/Rhein-Main zu "Die Grönholm Methode" Febr.2007
 
"Harald Preis, der die Hauptfigur Moritz verkörperte, zeigte große Spielfreude und wußte seinen Charakter gekonnt emotional in Szene zu setzen."
Weinheimer Nachrichten/Odenwälder Zeitung zu "Drachenherz" 28.11.2006
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung der Weinheimer Nachrichten/Odenwälder Zeitung
 
"Im spielfreudigen, gelöst und zugleich konzentriert agierenden Ensemble setzen Regina Leitner […], Gabriel Spagna […], Stefan Gille […]…und Harald Preis als beweglicher, natürlich mit weiser Übersicht die Drähte ziehender Narr besondere Glanzpunkte…"
Gießener Anzeiger zu "Die Nibelungen" 08.06.2004
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung des Gießener Anzeigers und der Verlagsgruppe Rhein-Main
 
"Harald Preis vollzieht glaubhaft den Wandel vom Muttersöhnchen in schneidiger Uniform zur gebrochenen, von Schuld geplagten Persönlichkeit, die ebenfalls nur im Selbstmord einen Ausweg sieht."
Gießener Allgemeine Zeitung zu "Trauer muß Elektra tragen" 25.02.2003
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung der Gießener Allgemeinen Zeitung
 
"Harald Preis gelingt es, ganz in die Haut des jungen Kochs zu schlüpfen, so kindlich-neugierig zu sein wie sein Publikum."
Marburger Neue Zeitung zu "Westindische Früchte" 17.03.2003
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung von Heike Döhn und der Marburger Neuen Zeitung
 
"Es ist ein Riesenspaß, dem agilen Harald Preis dabei zuzuschauen, wie er im schwankenden Schiff ungelenk Paprika schält, mit Knollenfrüchten jongliert, eine drohende Meuterei in verschiedenen Rollen ausspielt und - nebenbei – die patolemäischen und kopernikanischen Weltsysteme erklärt."
Gießener Allgemeine Zeitung zu "Westindische Früchte" 18.03.2003
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung der Gießener Allgemeinen Zeitung
 
"John …wird zum Schwulenhasser und mordet mit Freunden einen Homosexuellen auf brutalste Weise. Die Schilderung der Tat legt der Darsteller Harald Preis – neu am Landestheater – als freudig-stolz erzählte Lausbubengeschichte an. Ein schauriger Höhepunkt des Abends."
Marburger Neue Zeitung zu "Bash – Stücke der letzten Tage" 27.05.2002
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung von Daniel Hajdarovic und der Marburger Neuen Zeitung
 
"Den Höhepunkt bildet schließlich Piscators Versuch, einem gewissen Theaterschüler namens Marlon Brando (gespielt von Harald Preis) das Theaterspielen beizubringen."
Marburger Neue Zeitung zu "Hoppla, jetzt komm ich!" 13.10.2002
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung von Christian Link und der Marburger Neuen Zeitung
 
"…gibt dem Abenteuer einen ironischen Grundton, der durch die einfallsreichen Kostüme […] und die herausragende schauspielerische Leistung von Harald Preis (u.a. Wolf, kopfloser Mönch) gestützt wird."
Frankfurter Rundschau zu "Vom Jungen, der in ein Buch fiel" 09.10.2001
Zum kompletten Artikel - Verwendung mit freundlicher Genehmigung von Andrea Pollmeier und Bettina Müller
 
Liste Theaterarbeiten (Auswahl)
2014 - Da wir zusammen waren...
Rolle: Clemens Brentano
Regie: Waltraud Heldermann
taw - Theater am Werk Koblenz
 
2013 - Kafka! Kafka! ein Abend (Wiederaufnahme von 2006)
Rolle: Josef K.
Regie: Eigenregie
Mainzer Kammerspiele
 
2013 - Schieß auf mich
Rolle: Pino Daniele
Regie: Waltraud Heldermann
taw - Theater am Werk Koblenz
 
2013 - Ich habe Ihnen ja ewig mein tiefstes Herz erschlossen
Rolle: Clemens Brentano
Regie: Waltraud Heldermann
taw - Theater am Werk Koblenz
 
2012 - Wenn es Rosen sind, werden sie blühen
Rolle: Georg Büchner
Regie: Christian Suhr
Büchnerbühne Riedstad
 
2012 - Das Ende!
Rolle: Der Mann
Regie: Schmitt&Schulz
Performance Art Depot Mainz
 
2012 - Ein Sommernachtstraum
Rolle: Lysander / Zettel
Regie: Christian Suhr
Büchnerbühne Riedstad
 
2011 - Unter Eis - Wiederaufnahme von 2006
Rolle: Karl Sonnenschein
Regie: Christoph Maasch
Comoedienhaus Wilhelmsbad Hanau
 
2011 - Der Geizige
Rolle: Valère
Regie: Christian Suhr
Büchnerbühne Riedstadt
 
2011 - Leonce und Lena
Rolle: Valerio
Regie: Christian Suhr
Büchnerbühne Riedstadt
 
2010 - I-Lab
Rollen: Frau C / Mark der Junkie
Regie: Schmitt&Schulz
Performance Art Depot Mainz
 
2009 - Dreck ( Einpersonenstück )
Rolle: Sad
Regie: Christian Suhr
Büchnerbühne Riedstadt
 
2009 - Ich, Ebenbild der Gottheit ( Eine Faust-Collage )
Rolle: Schüler/Baccalaureus
Regie: Christian Suhr
Büchnerbühne Riedstadt
 
2008 - Heiße Ware, heißer Preis
Rolle: Moderator
Regie: Felix Pielmeier
Open Ohr Festival Mainz
 
2008 - Das Maultier
Rolle: Hari Seldon
Regie: Christian Suhr
Höhenrausch-Festival Rostock
& Naxoshallen Frankfurt
 
2008 - Herr Ober!
Rolle: Dieter
Regie: Christian Suhr
Büchnerbühne Riedstadt
 
2008 - Süßer, bin ich Deine Süße?
Rolle: Schlucker
Regie: Cristian Suhr
Büchnerbühne Riedstadt in Kooperation mit
dem Staatstheater Darmstadt
 
2007 - Die Grönholm Methode
Rolle: S. Weigand (orig: Fernando Porta)
Regie: Doris Enders
Mainzer Kammerspiele
 
2007 - A.N.G.S.T. ( Lyrikrezitation )
Regie: Felix Pielmeier
Open Ohr Festival Mainz
 
2006 - Hokus Pokus Drachenherz!
Rolle: Moritz
Regie: Jürgen Flügge
Hoftheater Tromm
 
2006 - Unter Eis
Rolle: Karl Sonnenschein
Regie: Christoph Maasch
Mainzer Kammerspiele
 
2005 - Der Mustergatte
Rolle: Jack
Regie: Susanne Frey
Spessartgrotte Gmünden
 
2005 - Hotel Palastine
Rolle: Andy
Regie: Christoph Maasch
Kulturfestival Mainz
 
2004 - Die Nibelungen
Rolle: Der Narr
Regie: Peter Radestock
Hessisches Landestheater Marburg
 
2004 - Das Fest
Rolle: Die Großmutter
Regie: David Gerlach
Hessisches Landestheater Marburg
 
2003 - Trauer muß Elektra tragen
Rolle: Orin
Regie: Ekkehard Dennewitz
Hessisches Landestheater Marburg
 
2003 - Lügen haben junge Beine
Rolle: Gavin
Regie: Peter Radestock
Hessisches Landestheater Marburg
 
2003 - Der Graf von Monte Christo
Rolle: Albert
Regie: Peter Radestock
Hessisches Landestheater Marburg
 
2003 Westindische Früchte ( Einpersonenstück )
Rolle: Stoffel
Regie: Ronald O. Staples
Hessisches Landestheater Marburg
 
2003 - Wilhelm Tell
Rolle: Ruodi
Regie: Peter Radestock
Hessisches Landestheater Marburg
 
2002 - Hoppla, jetzt komm ich!
Rolle: Marlon Brando
Regie: Peter Jung
Hessisches Landestheater Marburg
 
2002 - Bash - Stücke der letzten Tage
Rolle: John
Regie: Uta Eisold
Hessisches Landestheater Marburg
 
2002 - Vom Jungen, der in ein Buch fiel
Titelrolle
Regie: Anahita Mahintorabi
Hessisches Landestheater Marburg
 
2001 - Die Geschichte von Kalif Storch
Rolle: Wesir Rahman
Regie: Michael Oberer
Staatstheater Mainz
 
2001 - In der Bar zum Krokodil ( Chansonprogramm )
Regie: Nora Weinand
Schauspielschule Mainz für Staatstheater Mainz
 
2001 - Vom Jungen, der in ein Buch fiel
Rolle: Der Wolf
Regie: Andreas Mach
Staatstheater Mainz
 
 
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Tel:+49 (0)160 - 640 32 24
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(Stand: Herbst 2017)
 
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